Comments

  • ledwina siegrist 11 months ago

    Im Herbst wird über die Ehe für alle im Ständerat abgestimmt.
    Nach zwei Jahren der Suche nach einem Samenspender nach unzähligen Auf-und-Abs mit Schwangerschaften und Fehlgeburten, nachdem ich vom aller ersten Moment an dabei bin, wenn das Herz unseres Kindes zu schlagen beginnt, jeden Tag den Bauch meiner Liebsten wachsen sehe, nach der Geburt, wenn ich unser Kind in meinen Armen halten werde - nach einem Jahr, indem ich vom ersten Tag an Mama bin, kann ich die Adoption beantragen. Wenn die Behörden einverstanden sind, geben sie dem Antrag statt. Dazu muss ich mental wie körperlich gesund sein und über ein geregeltes Einkommen verfügen. Ansonsten bin ich von Staates wegen dem Muttersein für unser Kind nicht würdig.
    Die Ehe für alle soll dieser unermesslichen Ungerechtigkeit eine Ende bereiten und gleichgeschlechtliche Paare verschiedengeschlechtlichen Paaren gleichstellen. Vollumfänglich. Ansonsten hat sie ihren Namen nicht verdient!
    #Ehefüralle #queerrights

  • Val 12 months ago

    Wieder mal von und mit und durch dich gelernt. Danke für's Umä sy und Gestalten und Aktiv sein, wenn und wo auch immer es das grad braucht.

  • Cheyenne 1 year ago

    Danke Joh, für all das, was du machst! Ich hab sehr gern durch dein Bücherregal geschaut und bin dir so dankbar für deine Überlegungen, deine Recherchen und alles, was du bereits zusammengetragen hast.
    "Es ist von Gewicht, welche Erzählungen Erzählungen erzählen." Ja! weil wirklich: Es ist von Bedeutung, welche Geschichten Geschichten erzählen.
    Ich freue mich auf viele weitere Geschichten, sie zu lesen und zusammen mit dir zu leben.
    x love

  • Matthias Böttger 1 year ago

    sehr sorgfältig, mutig und beeindruckend! und sehr berührende beiträge schon im gästebuch. danke!

  • jules 1 year ago

    Danke für die plattfrom, für den platz, für deine und andere anliegen, fr das teilen von erlebtem, für das stimme sich und anderen geben, für das ermöglichen und zusammentragen und aufzeigen von problematiken! es spricht mir aus meinem tiefen inneren, und ich hr auf mit für mich behalten was mir geschehen ist, ich warne vor trigger ich höre zu, ich leite weiter und stehe für mich ein, ich mag, ich liebe, ich sehe und höre und spühre, ich fühle!
    ich merke und baue und verwandle und akzeptiere meine fehler und komme so zur veränderung meines verhaltens, meines lebens, und es bleibt fluid es bleibt stetig verändernd es bleibt wiedermal spannend, es bleibt vieles unerhört, und es bleibt empört, es bleibt wütend und doch wieder ruhe und entspannungsuchend, es bleibt vielleciht noch ne weile so, und es bleibt r-new-evolutionary was geschieht in und ausserhalb und es geht voran, es geht zurück es geht im kreis und es geht nach links und rechts es lootet aus, es geschieht veränderung, finde ich, wenn ich zu mir schaue, wenn ich mir sorge trage, wenn ich sorgen wahrnehme von tinf* queeren personen und dafür einsteh, dass diejenige* sich chönd neh und besser gse, im sinne vo sich chönnd selber und anderne liebi geh, mit ahfrog mit iseh und ahgseh, mit sproch walte und wirke lo, mit mitneh, wassi noni ha gse, mit tiefer goh, drmitti cha wittergo, drmiti no lang cha en lebensweg go, und de wotti nid immer ellei go weniger elleigo drmit me cha zämme go, drmit me cha sich gegesittig vrstoh und und in neue welte cha ufgo.

  • molly 1 year ago

    Danke für deine wichtige Arbeit!

  • Ömeli 1 year ago

    Liebe Johanna,
    deine Arbeit und Offenheit ist sehr bemerkenswert. Besonders gefallen mir deine Zeichnungen. (sehe ich da ein paar Pflanzen von mir?) Die Betrachtung der einzelnen Themen würde hier den Rahmen sprengen. Ich freue mich auf unser Wiedersehen (vielleicht ein paar Tage Urlaub bei uns am Bodensee). Wir können dann diskutieren, feines Essen und die herrliche Landschaft genießen. Bemerken möchte ich, dass mir die Art und Weise der Darstellung, die Ideen einzelner Arbeiten gefallen, vor allem die Möglichkeiten, die ihr habt sind beneidenswert.
    Herzlichst dein Ömeli

  • Catherine 1 year ago

    (ich übersetze gerne später, muss dir jetzt in meiner Sprache schreiben) Merci pour ton travail, je suis touchée, émue et interpellée. Tu poursuis ton idée avec courage, force, amour et engagement. Quelle leçon, je te suis très reconnaissante de ce que tu partages.

  • Kes/Otter 1 year ago

    You, and your work, are a constant source of inspiration. I adore you

  • Anonymous 1 year ago

    "Bist du cis und hetero, bist du hier zu Gast. Du darfst hier verweilen, es geht aber nicht um dich." Du implizierst hier so eine Kack-Antihaltung. Hätte lieber ein Miteinander. So kommen wir echt nicht vorwärts.

  • Ursula 1 year ago

    Spannend - sensibel - sorgfältig!
    Danke für die Einblicke.

  • delia 1 year ago

    Vielen vielen Dank deine Arbeit, die Resourcen die du zusammengetragen hast und den Einfluss, welcher das für unser Selbst und Fremdverständniss hat. Es tut so gut, diese Stimmen zu hören.

  • Sera 1 year ago

    Danke liebe für die Sorge und die Genauigkeit. Ich schätze dich und ich schätze deine Arbeit, u doin good.

    /ACAB 4life xoxo gossip girl/

  • Ivana 1 year ago

    So schön Sara und Enya zuzuhören. Auch deine Gedanken zu deiner Auseinandersetzung. Extrem spannend.

  • Adena B. Poderosa FUPA-Magic 1 year ago

    Schon seltsam, wenn du mit deiner Queerheit in keine queeren Spaces passt. Halt irgendwie doch zu anders - halt noch anderser als die Andersartigen; eben nicht mal hier dazugehören. Die wahre Queerheit kommt dann aber mit dem Ablegen des Massstabs, nichts mehr kommt dann noch in die Quere, wenn die Bahn frei ist vom Vergleichen und Geltungsdrängen. Queerheit hat nichts Dogmatisches, wenngleich viele entgegenhandeln, sich hierarchisch verhalten, sich gegenseitig hackordnen und massregeln.

    Queere Menschen wie ich waren selten im Club der Coolen, jedenfalls wurden wir dort nie reingewählt. Und darum haben wir uns immer wieder neu erfinden müssen, uns finden müssen, um gefunden zu werden. Darum bestimmen keine in-group-members die Maximen der Queerness. Und doch: mit der Ankunft der Wellen des antirassistisch Seinwollens und des Marginalisierungslisten Heruntersagenkönnens, möchten nun plötzlich so viele Menschen meine Freundschaftspersonen sein. Doch worum geht es ihnen wirklich? Was ich repräsentiere, weckt nun Interesse, doch wen ich verkörpere birgt dann doch zu viel potenzielles Unbehagen - das wahrhaftige Schaffen und Beziehung bauen ist dann eben doch zu anstrengend. Die Maikäfer flattern weiter.

    Die Queerheit repräsentiert keinen Club der Coolen: Wir sind die alleine-in-der-Kantine-Essenden, die nicht-eingelanden-werden-Geübten, die lange-harsche-Blicke-Sammelnden und die es-gewohnt-sein-andere-zu-Komfortierenden.

    Unsere Queerheit wird nicht dadurch bestimmt, mit wem wir wie und wann wie oft und wie lange Sex haben; nicht dadurch wen wir alles kennen und auch dadurch nicht, wie oft wir uns an selbst ernannt queeren Spaces aufhalten. Unsere Queerheit verbindet die geteilte Lebensrealität eine (manchmal lange) Zeit über alleine unterwegs (gewesen) zu sein. Sie ummantelt uns, wenn wir glauben in einsamer Kälte alleine frieren zu müssen. Queerheit ist das "hei - ich seh' dich" vereint mit den "ja, auch ich kenn' das-gut"-Gefühlen. Sie ist dieses Momentum des Begegnens und auf einen Schlag nicht mehr alles Erklären Müssens. Queerheit ist das in Bewegung-Sein, wenn vieles um uns still zu stehen scheint.

    Queerheit ist keine Überzeugung, keine Aktion, keine Philosophie, Marke und kein Status. Sie ist das Du und das Ich, sie beide und das einander Sehen. Unsere Unterschiede sehen und sie verstehen; unsere Gemeinsamkeiten entdecken, um zu bemerken wie zahlreich diese doch sind; unsere Körper zu fühlen um sie als unser Eigen anzunehmen; unsere Gedanken zu teilen, um Weitsicht zu erlangen. Queerheit ist keine Essensgewohnheit, keine Literaturliste und keine Tinteinhautverehwigung.

    Queerheit ist nicht Zeitgeist, ist nicht Trend - Queerheit ist beständig und in unser'm tiefsten Innern permanent.

    Für Dich Johanna - zu Deinem Abschluss
    ***

Queere Erzählungen

Johanna von Felten

Gäst*innen-Buch

für Johanna von Felten

Von ledwina siegrist am 08.07.2020 6:42 Uhr
Im Herbst wird über die Ehe für alle im Ständerat abgestimmt. Nach zwei Jahren der Suche nach einem Samenspender nach unzähligen Auf-und-Abs mit Schwangerschaften und Fehlgeburten, nachdem ich vom aller ersten Moment an dabei bin, wenn das Herz unseres Kindes zu schlagen beginnt, jeden Tag den Bauch meiner Liebsten wachsen sehe, nach der Geburt, wenn ich unser Kind in meinen Armen halten werde - nach einem Jahr, indem ich vom ersten Tag an Mama bin, kann ich die Adoption beantragen. Wenn die Behörden einverstanden sind, geben sie dem Antrag statt. Dazu muss ich mental wie körperlich gesund sein und über ein geregeltes Einkommen verfügen. Ansonsten bin ich von Staates wegen dem Muttersein für unser Kind nicht würdig. Die Ehe für alle soll dieser unermesslichen Ungerechtigkeit eine Ende bereiten und gleichgeschlechtliche Paare verschiedengeschlechtlichen Paaren gleichstellen. Vollumfänglich. Ansonsten hat sie ihren Namen nicht verdient! #Ehefüralle #queerrights

Von Val am 22.06.2020 21:21 Uhr
Wieder mal von und mit und durch dich gelernt. Danke für's Umä sy und Gestalten und Aktiv sein, wenn und wo auch immer es das grad braucht.

Von Cheyenne am 18.06.2020 7:14 Uhr
Danke Joh, für all das, was du machst! Ich hab sehr gern durch dein Bücherregal geschaut und bin dir so dankbar für deine Überlegungen, deine Recherchen und alles, was du bereits zusammengetragen hast. "Es ist von Gewicht, welche Erzählungen Erzählungen erzählen." Ja! weil wirklich: Es ist von Bedeutung, welche Geschichten Geschichten erzählen. Ich freue mich auf viele weitere Geschichten, sie zu lesen und zusammen mit dir zu leben. x love

Von Matthias Böttger am 17.06.2020 23:01 Uhr
sehr sorgfältig, mutig und beeindruckend! und sehr berührende beiträge schon im gästebuch. danke!

Von jules am 17.06.2020 10:13 Uhr
Danke für die plattfrom, für den platz, für deine und andere anliegen, fr das teilen von erlebtem, für das stimme sich und anderen geben, für das ermöglichen und zusammentragen und aufzeigen von problematiken! es spricht mir aus meinem tiefen inneren, und ich hr auf mit für mich behalten was mir geschehen ist, ich warne vor trigger ich höre zu, ich leite weiter und stehe für mich ein, ich mag, ich liebe, ich sehe und höre und spühre, ich fühle! ich merke und baue und verwandle und akzeptiere meine fehler und komme so zur veränderung meines verhaltens, meines lebens, und es bleibt fluid es bleibt stetig verändernd es bleibt wiedermal spannend, es bleibt vieles unerhört, und es bleibt empört, es bleibt wütend und doch wieder ruhe und entspannungsuchend, es bleibt vielleciht noch ne weile so, und es bleibt r-new-evolutionary was geschieht in und ausserhalb und es geht voran, es geht zurück es geht im kreis und es geht nach links und rechts es lootet aus, es geschieht veränderung, finde ich, wenn ich zu mir schaue, wenn ich mir sorge trage, wenn ich sorgen wahrnehme von tinf* queeren personen und dafür einsteh, dass diejenige* sich chönd neh und besser gse, im sinne vo sich chönnd selber und anderne liebi geh, mit ahfrog mit iseh und ahgseh, mit sproch walte und wirke lo, mit mitneh, wassi noni ha gse, mit tiefer goh, drmitti cha wittergo, drmiti no lang cha en lebensweg go, und de wotti nid immer ellei go weniger elleigo drmit me cha zämme go, drmit me cha sich gegesittig vrstoh und und in neue welte cha ufgo.

Von molly am 15.06.2020 10:55 Uhr
Danke für deine wichtige Arbeit!

Von Ömeli am 14.06.2020 5:42 Uhr
Liebe Johanna, deine Arbeit und Offenheit ist sehr bemerkenswert. Besonders gefallen mir deine Zeichnungen. (sehe ich da ein paar Pflanzen von mir?) Die Betrachtung der einzelnen Themen würde hier den Rahmen sprengen. Ich freue mich auf unser Wiedersehen (vielleicht ein paar Tage Urlaub bei uns am Bodensee). Wir können dann diskutieren, feines Essen und die herrliche Landschaft genießen. Bemerken möchte ich, dass mir die Art und Weise der Darstellung, die Ideen einzelner Arbeiten gefallen, vor allem die Möglichkeiten, die ihr habt sind beneidenswert. Herzlichst dein Ömeli

Von Catherine am 13.06.2020 15:23 Uhr
(ich übersetze gerne später, muss dir jetzt in meiner Sprache schreiben) Merci pour ton travail, je suis touchée, émue et interpellée. Tu poursuis ton idée avec courage, force, amour et engagement. Quelle leçon, je te suis très reconnaissante de ce que tu partages.

Von Kes/Otter am 13.06.2020 11:22 Uhr
You, and your work, are a constant source of inspiration. I adore you

Von Anonymous am 13.06.2020 10:08 Uhr
"Bist du cis und hetero, bist du hier zu Gast. Du darfst hier verweilen, es geht aber nicht um dich." Du implizierst hier so eine Kack-Antihaltung. Hätte lieber ein Miteinander. So kommen wir echt nicht vorwärts.

Von Ursula am 13.06.2020 6:38 Uhr
Spannend - sensibel - sorgfältig! Danke für die Einblicke.

Von delia am 12.06.2020 17:41 Uhr
Vielen vielen Dank deine Arbeit, die Resourcen die du zusammengetragen hast und den Einfluss, welcher das für unser Selbst und Fremdverständniss hat. Es tut so gut, diese Stimmen zu hören.

Von Sera am 12.06.2020 14:19 Uhr
Danke liebe für die Sorge und die Genauigkeit. Ich schätze dich und ich schätze deine Arbeit, u doin good. /ACAB 4life xoxo gossip girl/

Von Ivana am 12.06.2020 13:55 Uhr
So schön Sara und Enya zuzuhören. Auch deine Gedanken zu deiner Auseinandersetzung. Extrem spannend.

Von Adena B. Poderosa FUPA-Magic am 11.06.2020 21:35 Uhr
Schon seltsam, wenn du mit deiner Queerheit in keine queeren Spaces passt. Halt irgendwie doch zu anders - halt noch anderser als die Andersartigen; eben nicht mal hier dazugehören. Die wahre Queerheit kommt dann aber mit dem Ablegen des Massstabs, nichts mehr kommt dann noch in die Quere, wenn die Bahn frei ist vom Vergleichen und Geltungsdrängen. Queerheit hat nichts Dogmatisches, wenngleich viele entgegenhandeln, sich hierarchisch verhalten, sich gegenseitig hackordnen und massregeln. Queere Menschen wie ich waren selten im Club der Coolen, jedenfalls wurden wir dort nie reingewählt. Und darum haben wir uns immer wieder neu erfinden müssen, uns finden müssen, um gefunden zu werden. Darum bestimmen keine in-group-members die Maximen der Queerness. Und doch: mit der Ankunft der Wellen des antirassistisch Seinwollens und des Marginalisierungslisten Heruntersagenkönnens, möchten nun plötzlich so viele Menschen meine Freundschaftspersonen sein. Doch worum geht es ihnen wirklich? Was ich repräsentiere, weckt nun Interesse, doch wen ich verkörpere birgt dann doch zu viel potenzielles Unbehagen - das wahrhaftige Schaffen und Beziehung bauen ist dann eben doch zu anstrengend. Die Maikäfer flattern weiter. Die Queerheit repräsentiert keinen Club der Coolen: Wir sind die alleine-in-der-Kantine-Essenden, die nicht-eingelanden-werden-Geübten, die lange-harsche-Blicke-Sammelnden und die es-gewohnt-sein-andere-zu-Komfortierenden. Unsere Queerheit wird nicht dadurch bestimmt, mit wem wir wie und wann wie oft und wie lange Sex haben; nicht dadurch wen wir alles kennen und auch dadurch nicht, wie oft wir uns an selbst ernannt queeren Spaces aufhalten. Unsere Queerheit verbindet die geteilte Lebensrealität eine (manchmal lange) Zeit über alleine unterwegs (gewesen) zu sein. Sie ummantelt uns, wenn wir glauben in einsamer Kälte alleine frieren zu müssen. Queerheit ist das "hei - ich seh' dich" vereint mit den "ja, auch ich kenn' das-gut"-Gefühlen. Sie ist dieses Momentum des Begegnens und auf einen Schlag nicht mehr alles Erklären Müssens. Queerheit ist das in Bewegung-Sein, wenn vieles um uns still zu stehen scheint. Queerheit ist keine Überzeugung, keine Aktion, keine Philosophie, Marke und kein Status. Sie ist das Du und das Ich, sie beide und das einander Sehen. Unsere Unterschiede sehen und sie verstehen; unsere Gemeinsamkeiten entdecken, um zu bemerken wie zahlreich diese doch sind; unsere Körper zu fühlen um sie als unser Eigen anzunehmen; unsere Gedanken zu teilen, um Weitsicht zu erlangen. Queerheit ist keine Essensgewohnheit, keine Literaturliste und keine Tinteinhautverehwigung. Queerheit ist nicht Zeitgeist, ist nicht Trend - Queerheit ist beständig und in unser'm tiefsten Innern permanent. Für Dich Johanna - zu Deinem Abschluss ***